Ein Projekt zur Selbsterkenntnis, Medienkompetenz und bewussten Gestaltung

Make-up ist keine Maske. Es ist eine Sprache.

Was die Phyhysiognomie mit Persönlichkeit, Haltung und deinem Styling zu tun hat

Wir alle wissen, dass Wirkung bereits entsteht bevor wir ein Wort sagen. Alles an uns spricht: von Kleidung über Frisur und Make-up bis zur Körpersprache und deinen ganz natürlichen optischen Merkmalen. Wir tauchen ein in Fragen, die sich sonst kaum jemand stellt:

Was verrät mein Gesicht über mich und was hat das mit meiner inneren Haltung zu tun?

Warum ist es (für uns) wichtig, dass Menschen unterschiedlich aussehen?

Wie treffe ich wirklich bewusste Styling-Entscheidungen, und welche nachhaltige Verantwortung steckt in den Produkten, die ich nutze?

In diesem Projekttag lernen Schüler:innen, sich selbst genauer wahrzunehmen, das eigene Gesicht zu verstehen und äußere Gestaltung nicht als Druck, sondern als Möglichkeit einzuordnen.

Wir machen uns gemeinsam frei von Schönheitsidealen
und verstehen Styling als Ausdruck und Weg zur Achtsamkeit und Selbstbestimmung.

Begleitet von einer ehrlichen, kritischen Auseinandersetzung mit Social Media, Medienbildern und dem Einfluss, den sie täglich auf unser Selbstbild haben.

Ein Workshop, der stärkt und Orientierung gibt.
Und der zeigt: Individualität ist gut und ich entscheide wer ich sein will - privat und später in der beruflichen Welt.

Anfragen

Das Projekt ergibt Sinn…

  • Wenn Vergleiche mit Social-Media-Stars dazu führen, dass Jugendliche sich selbst plötzlich infrage stellen.

  • Wenn stundenlang Make-up-Videos konsumiert werden, aber Orientierung und Sicherheit fehlen.

  • Wenn Frust entsteht, weil Trends und Tutorials am eigenen Gesicht nicht funktionieren.

  • Wenn die Haut Probleme macht und Unsicherheit größer wird als Wissen.

  • Wenn einzelne Gesichtspartien zum ständigen Kritikpunkt werden und den Blick auf das Ganze verstellen.

  • Wenn Jugendliche vor Produktregalen stehen und nicht wissen, was sie wirklich brauchen.

  • Wenn Make-up nicht mehr Spiel oder Ausdruck ist, sondern Schutz vor Bewertung.

  • Wenn Kommentare oder Hänseleien das Selbstbild nachhaltig beeinflussen.

  • Wenn Schönheitsbilder immer einheitlicher werden und Individualität verloren geht.

  • Wenn es im Schulalltag kaum Räume gibt, um Wirkung, Selbstbild und Medienbilder einzuordnen.

Es kann direkt losgehen!

Die wichtigsten Fragen auf einen Blick: 

Für wen ist das GTA geeignet?

  • Schüler:innen ab 

    Klassenstufe 7

  • geeignet für 

    Sekundarstufe I und II

  • keine Vorkenntnisse erforderlich

  • alle Geschlechter willkommen

Der Workshop ist bewusst inklusiv, wertschätzend und freiwillig angelegt.

Was brauchen wir?

Ich komme zu Ihnen an die Schule. Wir brauchen:

  • einen hellen Raum

  • Tische und Stühle

  • idealerweise einen Mediaplayer (optional)

Wie Lange dauert das GTA?

Wir brauchen ca.4 Zeitstunden

  • entspricht ca. 

    5 Unterrichtseinheiten

  • flexibel anpassbar (z. B. 4–6 UE oder auch mehrere Tage)

  • Ich führe das GTA als zusammenhängenden Projekttag durch.

  • Es wird vollständig von der GTA Servicestelle getragen.

Wie läuft das Projekt ab

  • Ankommen und gemeinsamer Rahmen:

    Respekt, Toleranz, Freiwilligkeit

  • Gesichter verstehen:

    Einführung in physiognomische Grundlagen

    Wahrnehmung statt Bewertung

  • Persönlichkeit und Wirkung:

    Werte, Selbstbild und Fremdwirkung

    Wie möchte ich wirken? Was sagt mein Styling?

  • Social Media einordnen:

    Filter, Trends, Inszenierung

    Realität vs. Darstellung

  • Make-up-Grundlagen

    Technik, Produkte, Hygiene

    Anwendung passend zu Persönlichkeit und Ziel

  • Reflexion und Transfer

    Was nehme ich für meinen Alltag mit?

JEDES GESICHT IST SCHÖN

“Das Beste das Make-up für dich tun kann ist, dass du dich selbst klarer sehen kannst”

Das sind die Lernziele:

“Liebe und gestalte dich so wie du dich meinst”

Die Teilnehmenden

  • stärken ihre Selbstwahrnehmung und Selbstwirksamkeit

  • lernen ihr Gesicht als individuell und wertvoll zu sehen

  • entwickeln einen kritischen Blick auf Social Media

  • verstehen äußere Gestaltung als bewusste Entscheidung

  • fühlen den Unterschied zwischen Anlässen

  • erleben Freude an Wahrnehmung und kreativem Ausdruck

  • lernen Produkte sinnvoll und nachhaltig zu wählen

  • üben Achtsamkeit, Toleranz und respektvollen Umgang

Kundenfeedback

  • „Wir waren ehrlich überrascht, wie tiefgehend und gleichzeitig zugänglich dieser Workshop für unsere Schüler:innen war. Es ging nie um Make-up im klassischen Sinn, sondern um Wahrnehmung, Haltung und Selbstverantwortung. Besonders beeindruckend war, wie ruhig und reflektiert die Jugendlichen über Wirkung, Social Media und ihr eigenes Selbstbild gesprochen haben.

    Viele Schüler:innen haben sich zum ersten Mal bewusst mit ihrem Gesicht, ihrer Ausstrahlung und ihren Entscheidungen auseinandergesetzt – ohne Druck, ohne Bewertung. Der Workshop hat sichtbar etwas in Bewegung gebracht: mehr Achtsamkeit, mehr Respekt untereinander und ein spürbar gestärktes Selbstbewusstsein.

    Wir würden dieses Projekt jederzeit wieder buchen, weil es Themen anspricht, die im Schulalltag oft zu kurz kommen – aber für die Persönlichkeitsentwicklung enorm wichtig sind.“

    — Klassenleitung & Schulsozialarbeit, Sekundarstufe I

  • Liebe Anja

    ich wollte dir unbedingt noch schreiben, weil der Workshop bei uns wirklich etwas ausgelöst hat. Die Mädels waren von Anfang an dabei, was ja ehrlich gesagt nicht selbstverständlich ist. Besonders schön war zu sehen, wie offen sie über Wirkung, Social Media und ihr eigenes Gesicht gesprochen haben, das hat mich sehr überrascht

    Für viele war es das erste Mal, dass sie Makeup in der Hand hatten und so viel Wertschätzug ausgesprochen bekommen haben von den Mitschülerinnen. Das hat man im Raum richtig gespürt. Auch im Nachgang kamen noch Gespräche auf, was selten passiert. Die Perspektive auf sich durch die Physiognomie war ein Geniestreich.

    Danke für deine klare, ruhige Art und dafür, dass du die Jugendlichen ernst nimmst. Wir werden dich auf alle Fälle nächstes jahr wieder einladen.

    Herzliche Grüß A.G..

Beispiele und Meinungen

“Ich hab immer gedacht ich kann nur braun und kupferfarben tragen, aber inzwischen mag ich auch Farben total gerne. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass mir ausgerechnet lila an mir gefallen wird…”

“Meine Haut hat mich total verunsichert. Ich hatte Angst, dass Makeup das Problem verschlimmert. Jetzt weiß ich, welche Produkte ich nutzen kann, um mich schön zu fühlen und meiner Haut trotzdem etwas Gutes zu gönnen. Das Produkte finden ist jetzt kein Problem mehr. Danke für den Leitfaden zur sinnvollen Produkte Recherche!”

“Bisher hab ich gedacht ich bin keine klassische Schönheit und werde es wohl auch nie. Mir ist gar nicht in den Sinn gekommen, dass meine “Makel” gar keine sind, sondern genau mein Markenzeichen. Ich fühle mich viel sicherer mit mir und kann mich schön finden.”

Das Projekt ist für Schüler:innen, die

  • gerade anfangen sich für Selbstgestaltung zu interessieren

  • sich nicht von Trends aus dem Internet leiten lassen wollen

  • noch nicht wissen, wie sie auf andere wirken

  • selbst bestimmen wollen, wie sie gelesen werden

  • neugierig darauf sind was unsere Gesichter über uns aussagen und welche Potentiale dahinter stecken

  • auf der Suche danach sind wer sie sein wollen

  • schon angefangen haben mit Farben zu experimentieren oder auch noch nie Berührung damit hatten

  • für besondere Anlässe ein paar Grundgriffe suchen

  • Fragen haben zu sinnvollen Produkten

Das Projekt ist nicht geeignet, wenn sie/er:

  • nach Trends oder Effektmake-ups sucht

  • noch unter 13 Jahre alt ist (besser 14)

  • Styling als Druck empfunden wird

  • noch nicht bereit ist für Selbstreflexion

  • akute psychische Belastung vorliegt (Der Workshop arbeitet mit Wahrnehmung, Spiegelung und Selbstbild. Das kann bei instabilen Schüler:innen zu viel sein, wenn keine therapeutische Begleitung da ist.)

JEDES GESICHT IST SCHÖN

Fühlst du das, was du im Spiegel siehst?

und siehst du das, was du fühlst?

Die eigene Physiognomie zu verstehen, anzunehmen und lieb zu haben ist nicht immer leicht. Es braucht Feedback und einen liebevollen Blick von außen. Mit Fingerspitzengefühl, professioneller Technik und genügend Freiraum entsteht wahre Selbstsicherheit.

1

Nehmen sie einfach Kontakt auf

Sie haben Interesse an einem oder mehreren Projekttagen? Schreiben Sie mir gern eine Email. Ich antworte in der Regel innerhalb von 24h. Ich brauche grundlegend:

  • Ort / Datum

  • Zeitraum

  • ungefähre Anzahl der Schüler:innen

So finden wir zusammen

2

Planen sie mit mir den Tag

Wir sind frei in der Gestaltung des Projekttages und ich gehe gerne näher auf gewünschte Schwerpunkte ein. Zum Beispiel:

  • Einordnung von Styling aus sozialen Medien

  • Styling für Bewerbungsgespräche und im Beruf

  • Nachhaltigkeit und das finden von sinnvollen Produkten (das richtige Werkzeug anstelle von viel Krempel)

  • Facereading und Potentiale finden

  • u.v.m.

3

Lassen sie das Projekt fördern

Die Servicestellen für GTA in allen Bundesländern sind bereit mein Projekt zu fördern. Schulen können sich also die Kosten vollständig zurück holen.

Mein Honorar pro Stunde: 50€ inkl. Mwst.

Email an Anja

Das GTA ist für die meisten Schüler:innen der Startschuss in ein neues Feld - Wie geht´s dann weiter?

Mit Erlaubnis der Schule gebe ich eine Info-Broschüre mit, die auf meinen Video-Lernkurs und 1:1 Trainings hinweist. Die Schüler:innen können sich hier sehr viel tiefer mit dem erlernten Wissen auseinander setzen - ohne die Vergleiche, den Sog und den Druck von Social Media.

Mehr Informationen zum weiterführenden Video-Kurs “Make-up FIRST STEPS” für Jugendliche gibt es auch in meinem Podcast “Wakeup&Makeup”

Podcastfolge 48 von "Wakeup&Makeup": Jugendkurs Make-up FIRST STEPS

Ich bin Anja Kühn,
Make-up Artist und Hairdesigner mit 24 Jahren Erfahrung

„Es geht bei Make-up nicht darum etwas zu verstecken. Es geht darum dich auszudrücken, dich zu fühlen und die beste Version deiner selbst zu sein.“

Als Make-up Artist/ Hairdesignerin bin ich weltweit tätig und habe an die 12.000 Menschen gestylt. Vom Azubi bis zum Bundeskanzler, von der Braut bis zur Grammy Preisträgerin. Ich habe viele Hair&Makeup Artisten ausgebildet und pflege ein großes Netzwerk. Besonders junge Frauen stehen vor großen Herausforderungen: das Gesicht und die Haut verändert sich. Man will sich abgrenzen und die Mama ist plötzlich nicht mehr die richtige Ansprechpartnerin. Mein Videokurs MAKEUP FIRST Steps ist für alle Mädchen zwischen 13 und 18 gedacht, die ihre Persönlichkeit finden und ausdrücken wollen. Die Projekttage in der Schule sind zum reinfühlen und grundlegenden Verstehen gedacht. Die Integration sollte langfristig erfolgen.

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FAQ

  • Es gibt keine generelle Altersbeschränkung. Alle Inhalte sind jugendfrei. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass ein gewisses Maß an Verständnis erforderlich ist, um die Inhalte zu erfassen und zu greifen.

  • Der Projekttag versteht sich als zusammenhängend und ist in idealerweise auf 5-6 UE ausgelegt. Man kann es problemlos auf 2-3 Tage ausweiten, wenn der Bedarf besteht.

  • Grundlegend ja. Man kann aus dem Projekttag auch ein halbjährliches GTA machen. Allerdings wird das aus Kostengründen in der Regel nicht gemacht, weil ich an den Tagen keine anderen Aufträge annehmen könnte und jetmal wenigstens Halbtagessätze berechnen müsste.

  • Es muss vorab kein Schminkzeug neu gekauft werden. Generell darf jeder eigene Schminkutensilien mitbringen, um dann auch zu Hause so weiterarbeiten zu können. Ich bringe vollständiges Equipment mit, das geborgt werden kann. Das hat sich als sinnvoll erwiesen, da die Schüler:innen mit den neuen Erkenntnissen gezielter, nachhaltiger und nach ihren persönlichen Bedürfnissen nach Produkten suchen können.

    Das im Projekttag verbrauchte Material kann über 1 Zusatzstunde bei der GTA Servicestelle abgerechnet werden.

  • Dann finden wir unkompliziert einen neuen Termin. :)

Haben Sie noch mehr Fragen?

Dann schreiben Sie mir und ich melde mich spätestens am Folgetag.